Pelm

Blick auf Pelm

Blick auf Pelm

Die Ortsgemeinde Pelm liegt inmitten der Vulkaneifel im Gerolsteiner Land.

Von seiner vulkanischen Vergangenheit zeugen noch die erloschenen Vulkane in der benachbarten Umgebung des rund 1.100 Einwohner zählenden Ortes.

Pelm verfügt über ein ausgedehntes Waldgebiet mit gut ausgeschilderten Wanderwegen. In der Kasselburg – einer gut erhaltenen Burgruine aus dem 12. Jh. hoch über dem Eifelörtchen – ist heute ein Adler- und Wolfspark beheimatet.

Geschichtlich wurde in der Gemarkung Pelm schon zur Römerzeit eine Besiedlung erwähnt. Dies belegen Funde aus dem „Juddekirchhof“ – einer der Göttin Caiva gewidmeten keltisch-römischen Kultstätte.

369 m ü. NN
Einwohner: 983
Fläche: 10,06 km²
PLZ: 54570
Kfz-Kennzeichen: DAU
Wartehäuschen in Pelm

Wartehäuschen in Pelm

Weitere Informationen rund um Pelm:

Weitere Informationen rund um Pelm:

Tourist Information Gerolstein

Brunnenstraße 10
54568 Gerolstein

Telefon 065 91 / 94 99 10

E-Mail

Internet www.gerolsteiner-land.eu

Ausflugstipps ab Wartehäuschen Pelm

Kasselburg
Die Kasselburg bei Pelm stammt aus dem 12. Jahrhundert. Auch heute noch ist als weithin sichtbares Wahrzeichen der Burg der 34 m hohe Torturm der Burganlage erhalten. 1350 erbaut, diente er als stolzes Machtzeichen der Herren von Blankenheim. Als Wohn- und Torturm ist er nahezu einzigartig in der deutschen Burgbaukunst.
Im Jahr 1970 wurde das Gelände um die Kasselburg zu einem Adler- und Wolfspark ausgebaut. Heute erwartet den Besucher in den Gemäuern der ehemaligen Stauffenburg eine Vielfalt an Greifvögeln und das zurzeit größte Wolfsrudel Westeuropas.
Die Burg ist nur in Verbindung mit einem Besuch des Adler- und Wolfsparks zu besichtigen.
In der Saison findet - außer montags - täglich um 11.00 und um 15.00 Uhr eine Freiflugvorführung sowie um 15.45 Uhr eine Wolfsfütterung statt. Vom Bahnhof Pelm aus führt ein Fussweg über die Kyllbrücke hangaufwärts in ca. 30 Minuten zur Burg.
www.adler-wolfspark.de

 

Juddekirchhof
Der im Volksmund „Juddekirchhof“ genannte gallo-römische Tempelbezirk wurde im Jahre 124 n. Chr. von dem Römer Marcus Victorius Pollentius zu Ehren der Göttin CAIVA, einer keltisch-römischen Muttergottheit, errichtet. Einfallende fränkische Stämme zerstörten ihn im 6. Jahrhundert. Heute sind noch die Fundamente und Reste der Umfassungsmauern der Anlage erhalten.
Das Gelände um den Juddekirchhof ist ganzjährig frei zugänglich. Ab der Kasselburg erreicht man den ehemaligen Tempelbezirk in ca. 20 Gehminuten.

 

Kasselburg im Nebel

Kasselburg im Nebel
© Archiv TW Gerolsteiner Land

Freiflugvorführung auf der Kasselburg

Freiflugvorführung auf der Kasselburg
© Archiv TW Gerolsteiner Land

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